Der Hundeplatz

Das Trainingsgelände wurde im November 2006 mit Hilfe von Richard Walzer gefunden. Unser damaliger vierbeiniger Gefährte „Ikon“ fand den Platz genial. Alles wild und erforschungswürdig. Aus diesem Grund wurde der Trainingsplatz im Gedenken an Ikon, der am 08.12.2006 von uns ging, benannt.

Danke im Namen der Tiere für das Einhalten!
Da ich mich sehr im Tierschutz engagiere, bitte ich euch, am Platz nicht zu rauchen, da man dadurch das Leiden unzähliger Tiere mit unterstützt. Auch Hunde werden gerne für die Erzeugung von Zigaretten mißbraucht!

Was erwartet Euch am Ikonplatz?

Der Treppenturm

4 verschiedene Auf- und Abstiegsmöglichkeiten stellen Geschicklichkeit, Mut und Gleichgewichtssinn unter Beweis.

Der Hund soll lernen Stufe für Stufe bewusst zu gehen, um so für Wanderungen und auch für zu Hause trittsicher zu sein. 

Hunde bei der Arbeit am Treppenturm

Die Hängebrücke

Die Hängebrücke dient der Koordination der Beine und gibt Selbstsicherheit in der wackeligen Mitte. Es erfordert besonderen Mut vom Hund, diese zu überschreiten, da er sich auch ca. 1 m über der sicheren Erde bewegt.

Die Hängebrücke hat zwei schräge, aber fixe Aufgänge und zwei fixe Podeste, die durch einen wackeligen Hängeteil verbunden sind. Es erfordert Selbstbewusstsein, Vertrauen und Geschicklichkeit, diese zu überqueren.

Der Hängereifen

Der Hängereifen hat einen Durchmesser von ca. 40 cm., über den Boden schwebend, schwingt leicht und ist für allerlei Übungen zu gebrauchen. 
Man kann Durchspringen, ihn mit der Pfote berühren, mit den Pfoten mitschwingen oder auch unten durchlaufen.

Intensive Pausengestaltung

Kein Gerät, aber eine sehr intensive Erfahrung vieler Hunde auf dem Ikonplatz. Gerade dieser Disziplin bedarf der ständigen Weiterentwicklung und wird auf dem Ikonplatz immer wieder gern und nahezu perfekt betrieben.

Die Ballen

Insgesamt 5 Ballen stehen für Springfreudige zur Verfügung. Zwei niedrige Ballen für den Auf- und Abstieg und drei höhere Ballen, für jene, die noch höher hinaus wollen. Die Ballen werden aber auch für Berührungsübungen und Slalom oder zum Verstecken genutzt.

Die Holzhürden

Individuell verstellbar, kein Verletzungsrisiko, für vielerlei Übungen zu verwenden.

Ob oben drüber, unten durch, schnell mal dazwischen geschummelt, mit fliegenden Ohren oder auch gemeinsam, alle sind begeistert.

Der Steg

Der Steg hat zwei schräge Aufgänge und einen stabilen Mittelteil in ca. 1,30 m Höhe. Der Steg ist das Lieblingsgerät der meisten Vierbeiner, weil keine Wackelgefahr besteht und weil man von oben in die wunderschöne Umgebung blicken kann (ob vielleicht ein Hase im Weingarten ist).

Der Slalom

Hier gilt es das Zusammenspiel Hund und Mensch zu üben. Es geht nicht um Schnelligkeit, sondern um Kommunikation, Körpersprache und Genauigkeit. Der Slalom wird immer umgesteckt und verändert.

Hürden und Pylonen

Dann gibt es noch Hürden und Pylonen für vielerlei Gebrauch.

Die Wippe

…oft wird die Wippe von allen genutzt.

Baumstämme

Der Stamm eines Marillenbaumes dient zum Erkunden, Durchkriechen, Suchen, Rauf- oder Drüberspringen.

Das Wackelbrett

Kurz oberhalb des Bodens schwingt das Holzbrett hin und her, befestigt an 4 Eisenketten. Das Gleichgewicht ist zu halten und nur mit Ruhe und bewusstem Auftreten ist das Gerät zu „bezwingen“.

Die Reifen

Die Reifen werden immer wieder verändert. Ob als Hindernis genutzt oder auch für die Motorik zum koordinierten Einsatz der Vorder- und Hinterbeine.

Der kleine und der große Tunnel

Und was es sonst noch so auf dem Ikonplatz gibt

Der Schaukasten

Am Eingang findest Du einen Schaukasten mit sämtlichen Monatsinformationen, Veranstaltungen und den Preisen. Auch kostenlose Kotsackerl stehen bereit.

Der mobile HunDu-Shop im HunDu-Auto „Franzl“ ist für jeden zugänglich 
und lädt zum Stöbern und Erkunden ein.

Nur gegen Vorbestellung!
Frostfleisch, Dosen, Marengo Trockenfutter sowie Flocken.

Die Natur am Ikonplatz

Der Ikonplatz bietet auch Raum für andere Tiere. In den letzten Jahren haben eine Katze, eine Mäusemutter, eine Wühlmaus und ein Maulwurf den Platz als vorübergehendes Wohnzimmer genutzt. Im Jahr 2012 fühlen sich auch die Marienkäfer besonders wohl am Ikonplatz und so erleben wir besondere Glücksmomente während des Trainings.

Die besondere Schwingung kommt aber aus dem Kräutergarten der 2011 entstanden ist und sich von selbst vermehrt und einige Heilpflanzen haben sich auch bereits am Platz breit gemacht, was mich besonders erfreut.